Weihnachtsmarkt einmal anders

06.12.2010 - Redaktion - Gruppenberichte
 

Der Weihnachtsmarkt am ersten Adventwochenende hat eine lange Tradition im Wespinstift und ist Treffpunkt für Bewohner und ihre Angehörige, für die Familien aus den ambulanten Hilfen und Tagesbetreuungsangeboten, für ehemalige Bewohner und Mitarbeiter und natürlich auch für Nachbarn, Freunde und Förderer des Wespinstifts.

Erstmalig haben wir in diesem Jahr den Weihnachtsmarkt auf einen Tag, den Samstag, beschränkt, dafür aber die Öffnungszeiten verlängert. Ein Premiere, die einhellig als gelungen bezeichnet wurde. Um das Gedränge im Saalgebäude, das immer als Adventskaffee dient, nicht zu groß werden zu lassen ,wurden zahlreiche Stände im Hofgelände und in den Gruppeneingängen aufgebaut, sodass ein richtiger kleiner Markt entstand durch den man bummeln konnte. Dabei gab es einiges zu entdecken, wie zum Beispiel die Waffelbäckerei oder den Flammkuchenstand und natürlich den Grill mit Bratwürstchen, leckeren Frikadellen und vielem anderen. Etliche Gruppen hatten fleissig gebastelt, so dass man erste kleine Weihnachtsgeschenke einkaufen konnte. Ein Schminkecke und viele Spielangebote für die Kinder rundeten das Angebot ab.

 

Von der Küche über die Hauswirtschaft bis zu den Pädagogen waren alle aktiv, um zum Gelingen des Tages bei zu tragen. Schon lange hatten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit der Musiktherapeutin Gina Kolbe geübt, um den Besuchern ein schönes Programm vor zu führen. Vom Weihnachtslied über Gitarrenstücke, Rap, Karaoke und auch Tanz war viel geboten. Manches hatten die Kinder selber gedichtet und intoniert. Der kräftige Applaus ihrer Zuhörer war ihnen da gewiss.

So gab es allenthalben zufriedene Gesichter auch wenn am Schluss die Kuchentheke ratzeputz leergeräumt war.