Wespinstift Mannheim - Stark werden

Hilfe zur Erziehung

  • In Wohngruppen
  • In sozialpädagogischen Gruppenangeboten
  • Durch individuelle ambulante Hilfen

Offizielle Eröffnung in der Storchenstraße

08.06.2012 - Leitung - Aus dem Kinderhaus

Seit 1. April 2012 sind nicht mehr die Handwerker die täglichen Besucher im Neubau an der Storchenstraße, sondern viele kleine und große Menschen haben Einzug gehalten.

Im Erdgeschoß haben sich die 20 Knirpse mit Ihren Erzieherinnen  eingenistet und im Obergeschoß sind die Büros nun von den beiden Teams der ambulanten Hilfen in Besitz genommen worden.

„Storchennest“ , so der Name der Hauses und der Storch begrüßt die Besucher gleich am Eingang und bewacht die Kinder im Spielgarten.

Zunächst einmal mussten sich aber alle insbesondere die Kleinsten mit ihren Eltern langsam eingewöhnen in das helle, lichte Haus, dass vor allem bei den Eltern der Kinder viel Anklang fand.

Das gute Wetter trug dazu bei, dass auch der Garten für die Krippenkinder mit Sandkasten und Spielhaus der Firma Spielart nun schon kräftig genutzt und bespielt werden kann.

 

Am 23. Mai 2012 fand dann mit viel poltischer und fachlicher Prominenz, Vertretern der Baufirmen und auch Mitarbeitern des Kinder- und Jugendhilfezentrums Wespinstift die offizielle Eröffnung statt. Nach den Grußworten der Einrichtungsleiterin Birgit Maaßen-Rux, die sich freute das neue Standbein des Kinder- und Jugendhilfezentrums  vorstellen zu dürfen, begrüßte Bürgermeisterin Dr.Ulrike Freundlieb die Gäste in ihrer Doppelfunktion als Vertreterin der Stadt und auch Stiftungsratsvorsitzende der Familie Wespin Stiftung. Sie verwies noch mal auf den langen Weg mit viel bürgerschaftlicher Beteiligung, der notwendig war, bis das Projekt in seiner heutigen Form stand.

 

Der Architekt Marek Lindemann und der Projektbetreuer Diethelm Lauber erläuterten dann noch ein paar technische Fakten zum Haus und zum Bauprozess.

Ganz besonders groß war auch die Freude über ein ganz besonderes Präsent in Form eines Schecks, den die Vorsitzende des deutsch-amerikanischen Frauenarbeitskreises Frau Christine Müller überreichte. Damit sollen noch fehlende Elemente der Außenanlagen verwirklicht werden.

Nach der kurzen Feierlichkeit hatten die Gäste die Gelegenheit zu einem Hausrundgang und konnten ihre Eindrücke bei einem kleinen Imbiss austauschen.  Da war man dann auch voll des Lobes über das gelungene Haus, in dem in den kommenden Jahren viele kleine Menschen gefördert und betreut werden und das den Mitarbeitern hoffentlich eine gute Arbeitsstätte werden wird.