
Hilfe zur Erziehung
- In Wohngruppen
- In sozialpädagogischen Gruppenangeboten
- Durch individuelle ambulante Hilfen
10-jähriges Jubiläum der Intensivgruppe im Wespinstift
Der Eröffnung war ein langer Konzeptentwicklungsprozess zwischen öffentlicher Jugendhilfe, staatlichem Schulamt, Kinder- und Jugendpsychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit und freien Trägern der Jugendhilfe vorausgegangen. In der Intensivgruppenbetreuung, für die das Wespinstift Anfang 2000 nach einer Ausschreibung den Auftrag bekam, arbeiten erstmalig Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schule f. Kranke und Jugendhilfe in enger Kooperation zusammen.In den heute zwei Gruppen werden Kinder ab Schulalter betreut, die nach § 35a Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) als von seelischer Behinderung und damit vom Ausschluss aus regelhafter gesellschaftlicher Teilhabe bedroht diagnostiziert sind.Das Konzept beinhaltet eine enge Verzahnung von psychiatrischer Behandlung, schulischer Versorgung und pädagogisch-therapeutischer Betreuung mit dem Ziel der Reintegration der Kinder in regelhafte Lebensbezüge unter enger Einbeziehung des familiären Umfeldes. Das Wespinstift will dieses Jubiläum mit einem kleinen Festakt am 7. Oktober 2010 mit allen Wegbegleitern, Kooperationspartner und Interessierten feiern.
